Bachelorarbeit, 2019
80 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Die Raumdiagonalen
2.2 Der Satz des Pythagoras
2.3 Die platonischen Körper
3. Methodologie der Arbeit
4. Raumdiagonalen in platonischen Körpern
4.1 Bestimmung aller möglichen Raumdiagonalen in platonischen Körpern
4.2 Berechnungen der Raumdiagonalen in platonischen Körpern anhand des Satzes des Pythagoras
5. Analogien zu den Raumdiagonalen – andere mögliche Verbindungsstrecken im Raum der platonischen Körper
5.1 Bestimmung der möglichen, zu den Raumdiagonalen analogen Verbindungsstrecken
5.2 Anwendung und Darstellung analoger Verbindungsstrecken auf platonische Körper
5.2.1 Verbindungsstrecke zwischen zwei Flächenmittelpunkten (MF – MF)
5.2.2 Verbindungsstrecke zwischen zwei Kantenmittelpunkten (MK – MK)
5.2.3 Verbindungsstrecke zwischen Kantenmittelpunkt und Flächenmittelpunkt (MK – MF)
5.2.4 Verbindungsstrecke zwischen Eckpunkt und Flächenmittelpunkt (E – MF)
5.2.5 Verbindungsstrecke zwischen Eckpunkt und Kantenmittelpunkt (E – MK)
6. Zusammenfassung der Ergebnisse
6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse zu den Raumdiagonalen
6.2 Zusammenfassung der Ergebnisse zu den analogen Raumstrecken
7. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
7.1 Raumdiagonalen an platonischen Körpern
7.2 Zu den Raumdiagonalen analogen Raumstrecken
7.3 Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die geometrischen Raumdiagonalen in allen platonischen Körpern und berechnet deren Längen mithilfe des Satzes des Pythagoras. Darüber hinaus werden systematisch weitere mögliche Verbindungsstrecken im Raum dieser Körper bestimmt, analysiert und visualisiert, um ein tieferes Verständnis für die räumlichen Strukturen dieser Polyeder zu gewinnen.
4.1 Bestimmung aller möglichen Raumdiagonalen in platonischen Körpern
Zunächst werden die Raumdiagonalen an einem Eckpunkt bestimmt. Dann werden diese Raumdiagonalen an allen Eckpunkten des Körpers angewendet und ihre Gesamtanzahl wird entweder durch Abzählen oder Berechnung festgestellt.
Tetraeder: Im Tetraeder sind keine Raumdiagonalen nach der Definition 2.1.1 vorhanden, da jede Verbindung zwischen zwei beliebigen Eckpunkten stets die Kante des Tetraeders ist.
Hexaeder: Aufgrund der überschaubaren Eckenanzahl erfolgt die Bestimmung der Raumdiagonalen im Hexaeder ohne jegliche Hilfsmittel. Da eine Raumdiagonale nach der Definition 2.1.1 nicht auf der Seitenfläche liegen darf und stets durch den Raum verlaufen muss, gibt es im Hexaeder für jede Ecke nur eine mögliche Verbindungsecke für die Raumdiagonale. Diese verbindet jeweils die gegenüberliegenden Eckpunkte miteinander. Durch die Verbindung dieser Ecken enstehen insgesamt vier gleich lange Raumdiagonalen, die sich im Körpermittelpunkt schneiden (ABB. 4.1.1). Es gilt also für das Hexaeder der Satz 4.1.1.
1. Einleitung: Diese Einleitung thematisiert die Bedeutung von Körperdarstellungen im Mathematikunterricht und definiert das Ziel der Arbeit, Raumdiagonalen an allen platonischen Körpern systematisch zu untersuchen und zu berechnen.
2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die mathematischen Begriffe Raumdiagonale, Satz des Pythagoras und platonische Körper definiert sowie die Eindeutigkeit der fünf platonischen Körper bewiesen.
3. Methodologie der Arbeit: Dieses Kapitel erläutert den Einsatz der dynamischen Mathematiksoftware GeoGebra zur Erstellung, Visualisierung und Untersuchung der platonischen Körper.
4. Raumdiagonalen in platonischen Körpern: In diesem Teil werden die Raumdiagonalen bestimmt und ihre Längen anhand des Satzes des Pythagoras berechnet.
5. Analogien zu den Raumdiagonalen – andere mögliche Verbindungsstrecken im Raum der platonischen Körper: Es erfolgt eine systematische Bestimmung und Anwendung weiterer Verbindungsstrecken zwischen verschiedenen markanten Punkten innerhalb der platonischen Körper.
6. Zusammenfassung der Ergebnisse: Dieser Abschnitt bietet eine tabellarische Übersicht der berechneten Anzahlen und Längen sowohl für die Raumdiagonalen als auch für die analogen Raumstrecken.
7. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Abschließend werden die Resultate diskutiert, Auffälligkeiten in den Zahlenverhältnissen interpretiert und ein Ausblick für den vertieften Geometrieunterricht gegeben.
Platonische Körper, Raumdiagonale, Satz des Pythagoras, Geometrie, GeoGebra, Polyeder, Raumstrecken, Kantenmittelpunkt, Flächenmittelpunkt, Umkugel, Inkugel, Sternpolyeder, Stereometrie, Dualität, Mathematikunterricht
Die Arbeit beschäftigt sich mit der mathematischen Untersuchung von Raumdiagonalen und weiteren Verbindungsstrecken in platonischen Körpern.
Die Arbeit verknüpft die Geometrie der platonischen Körper mit dem Satz des Pythagoras und nutzt die Software GeoGebra zur Visualisierung.
Ziel ist die Bestimmung und Berechnung aller Raumdiagonalen sowie analoger Verbindungsstrecken in platonischen Körpern.
Es werden geometrische Konstruktionen und Berechnungen durchgeführt, unterstützt durch die dynamische Mathematiksoftware GeoGebra.
Der Hauptteil umfasst die systematische Untersuchung der Körper, die Berechnung von Diagonalenlängen und die Analyse weiterer Verbindungen zwischen Eck-, Flächen- und Kantenmittelpunkten.
Zentrale Begriffe sind platonische Körper, Raumdiagonalen, Satz des Pythagoras und Geometrie.
Der Satz des Pythagoras ist das zentrale Werkzeug, um die Längen der Raumdiagonalen und anderer Strecken innerhalb der komplexen platonischen Körper zu berechnen.
Die Arbeit erweitert den Fokus über einfache Raumdiagonalen hinaus und zeigt Schülern neue Möglichkeiten der räumlichen Geometrie auf.
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