Examensarbeit, 2008
34 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Entwicklung der Eigenreflexionsfähigkeit von Kindern einer 3. Klasse im Rahmen eines Lernentwicklungsportfolios. Das Ziel der Arbeit ist es, die theoretischen Grundlagen des Portfolio-Konzepts darzustellen, die Durchführung eines Portfoliokonzepts in der Praxis zu beschreiben und die Evaluation des Konzeptes im Hinblick auf die erreichten Ziele, die Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerfunktionen zu analysieren.
Kapitel 1 führt in das Thema der Hausarbeit ein und beleuchtet die Ausgangssituation, die zur Entwicklung des Portfoliokonzepts führte. Kapitel 2 befasst sich mit der theoretischen Darstellung und Begründung des Konzepts. Hier werden die Wurzeln und die Bedeutung des Begriffs „Portfolio“ erläutert, die Eigenreflexionsfähigkeit als Ziel des Konzeptes definiert und die pädagogischen Begründungen für den Einsatz des Portfolios in der Grundschule dargestellt. In Kapitel 3 wird eine pädagogische Bedingungsfeldanalyse durchgeführt, die die Rahmenbedingungen des Portfoliokonzepts innerhalb der Schule, der Klasse und der Lehrerrolle beleuchtet. Kapitel 4 beschreibt die Ziele und Schwerpunkte des Portfoliokonzepts, die Durchführung des Konzeptes in der Praxis und die verwendeten Materialien. Kapitel 5 beinhaltet die Evaluation und Reflexion des Konzeptes im Hinblick auf die erreichten Ziele, die Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerfunktionen. Das Fazit und der Ausblick in Kapitel 6 fassen die Ergebnisse der Arbeit zusammen und geben einen Ausblick auf zukünftige Vorgehensweisen und weiterreichende Aspekte der Arbeit mit dem Lernentwicklungsportfolio.
Lernentwicklungsportfolio, Eigenreflexionsfähigkeit, Portfolio-Konzept, Bildungsstandards, Grundschule, Lehrerfunktionen, Bedingungsfeldanalyse, Evaluation, Reflexion, aktive Lerner.
Es ist eine Sammlung von Schülerarbeiten, die den individuellen Lernprozess und die Fortschritte eines Kindes über einen längeren Zeitraum dokumentiert und reflektiert.
Durch die Auswahl eigener Arbeiten und das Beantworten von Reflexionsfragen lernen Kinder zu erkennen, was sie bereits gut können und wo sie noch Unterstützung benötigen.
Schüler sollen nicht nur für Noten oder für Lehrer lernen, sondern zu aktiven, eigenverantwortlichen Lernern werden, die ihren eigenen Lernprozess verstehen und steuern.
Der Konstruktivismus besagt, dass Lernen ein aktiver Aufbau von Wissen ist. Das Portfolio unterstützt dies, indem es das Kind ins Zentrum des Lernens stellt.
Lehrer nutzen Portfolios zur Evaluation der individuellen Entwicklung. Es ermöglicht eine differenzierte Rückmeldung, die über reine Notengebung hinausgeht.
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