Bachelorarbeit, 2021
40 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit untersucht Interventionsmöglichkeiten gegen Mobbing in Schulen, wobei der Fokus auf die Rolle der Lehrpersonen gelegt wird. Die Forschungsfrage lautet: Welche Rolle spielen die Lehrpersonen bei Interventionsmöglichkeiten gegen Mobbing in Schulen? Die Arbeit beleuchtet die verschiedenen Interventionsprogramme und untersucht, wie die Lehrpersonen effektiv gegen Mobbing vorgehen können.
Die Einleitung stellt das Thema Mobbing in den Schulen vor und beleuchtet die Relevanz der Interventionen. Kapitel 4 definiert Mobbing und zeigt auf, wie Mobbing in der Schule stattfindet. Kapitel 5 untersucht die Diskriminierung des Opfers und beleuchtet die Charakteristik eines typischen Gewaltopfers, die verschiedenen Mobbingphasen und die psychosozialen Korrelationen zwischen Cybermobbing und Mobbing. Kapitel 6 beschäftigt sich mit den Mobbern, ihren Charakteristiken, ihrer Erziehung und den Geschlechtsunterschieden im Mobbingverhalten. Kapitel 7 beleuchtet den Unterschied zwischen Mobbing und Cybermobbing und beschreibt die Formen, die Prävalenz, die Risikofaktoren und Interventionen gegen Cybermobbing. Kapitel 8 beschäftigt sich mit Interventionsmöglichkeiten gegen Mobbing in Schulen, indem es die verschiedenen Interessengruppen, die entscheidenden Faktoren, die Sichtweise der Lehrpersonen und verschiedene Interventionsprogramme wie die von Olweus und Minder beleuchtet.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Mobbing und Cybermobbing in Schulen, insbesondere auf die Rolle der Lehrpersonen bei der Intervention. Wichtige Konzepte sind Interventionsprogramme, verschiedene Interessengruppen, die Herausforderungen von Cybermobbing und die Notwendigkeit einer umfassenden Zusammenarbeit.
Lehrpersonen sind zentrale Akteure: Sie müssen Mobbing als Problem anerkennen, eine neutrale Haltung einnehmen, Zivilcourage fördern und das Klassenklima demokratisch gestalten.
Während Mobbing meist im physischen Raum stattfindet, nutzt Cybermobbing digitale Medien, was eine größere Reichweite und Anonymität der Täter ermöglicht.
Die Arbeit beschreibt unter anderem das Programm von Dan Olweus sowie die systematischen Interventionen nach Walter Minder.
Durch gezielte Sitzordnungen, Gruppeneinteilungen, klare Regeln sowie ein System aus Lob und Bestrafung können sie Machtungleichgewichte auflösen.
Erfolgreiche Intervention erfordert den Austausch zwischen Lehrern, Eltern, Schülern und Schulleitung, um eine einheitliche Strategie gegen Gewalt zu verfolgen.
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