Bachelorarbeit, 2017
54 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit untersucht die Chancen und Risiken digitaler Medien für SchülerInnen in Bezug auf ihre geistige und körperliche Entwicklung. Sie beleuchtet die Verwendung digitaler Medien im Bildungsbereich, insbesondere die Integration in den Unterricht sowie die Auswirkungen auf die Wissensvermittlung und Motivation der SchülerInnen. Darüber hinaus werden die Vorteile und Nachteile der Mediennutzung in der Bildung und im Alltag analysiert.
Die Einleitung führt in die Relevanz der Themenstellung ein und definiert die Forschungsfrage. Die methodische Vorgehensweise wird ebenfalls erläutert. Das zweite Kapitel beleuchtet die Verwendung von digitalen Medien in Bildungseinrichtungen. Es werden Arten, Nutzung, Vor- und Nachteile sowie Ergebnisse der OECD-Studie diskutiert. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Zukunft der digitalen Bildung, einschließlich der Entwicklung von Plattformen wie „Antolin“ und „bettermarks“, dem Ausbau digitaler Kompetenzen bei LehrerInnen und der zunehmenden Bedeutung von digitalen Medien im Bildungssystem.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Digital Natives, digitale Medien, Bildung, Chancen und Risiken, Wissensvermittlung, Motivation, Entwicklung, Unterricht, OECD-Studie, digitale Kompetenzen, Plattformen, LehrerInnen, Zukunft der Bildung.
Sie ermöglichen eine abwechslungsreichere Gestaltung des Unterrichts, fördern die selbstverantwortliche Kompetenz der Schüler und erleichtern die Informationsbeschaffung.
Die Arbeit warnt vor Nachteilen durch übermäßige Nutzung, die zu Konzentrationsproblemen oder neuen Arten von Krankheiten führen können, wenn die Balance zum analogen Alltag fehlt.
„Antolin“ ist eine Plattform zur Leseförderung, während „bettermarks“ ein digitales System zum erfolgreichen Mathematiklernen ist. Beide sind Beispiele für moderne digitale Bildungstools.
Lehrer müssen ihre eigenen digitalen Kompetenzen ständig erweitern, um Medien sinnvoll zur Organisation und Wissensvermittlung einsetzen zu können.
Die Bachelorarbeit bezieht Ergebnisse der OECD-Studie ein, um die Auswirkungen digitaler Medien auf die schulische Leistung und die Bildungsgerechtigkeit kritisch zu beleuchten.
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