Hausarbeit, 2009
13 Seiten, Note: 2,3
Didaktik für das Fach Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
1 Einleitung
2 Grundlegende Prinzipien der Korrektur
2.1 Schülerwünsche berücksichtigen
2.2 Der Fehler als wichtige Instanz
2.3 Bloßstellungen von SchülerInnen verhindern
3 Vor- und Nachteile mündlicher Korrekturtechniken
3.1 Die direkte Korrektur
3.1.1 Korrektur mit anschließender Erklärung
3.1.2 In der Zielsprache durchgeführte Korrektur
3.1.3 Humoristische Korrektur
3.2 Die indirekte Korrektur
3.3 Die Initiierung von Selbstkorrekturen
3.3.1 Verbale Aufforderungsarten
3.3.2 Nonverbale Aufforderungsarten
4 Fazit
Literaturverzeichnis
Fehler werden heute nicht mehr nur als Normverletzungen, sondern als natürlicher und essentieller Bestandteil des Lernprozesses angesehen.
Bei der direkten Korrektur gibt die Lehrkraft sofort die richtige Form vor, während die indirekte Korrektur den Schüler dazu anregt, den Fehler selbst zu finden.
Selbstkorrekturen fördern das Sprachbewusstsein und die Autonomie der Lernenden, da sie aktiv über die sprachlichen Regeln nachdenken müssen.
Humorvolle Korrekturen können die Angst vor Fehlern nehmen und das Klassenklima lockern, müssen aber sensibel eingesetzt werden, um Bloßstellungen zu vermeiden.
Der GeR betont eine positive Fehlerkultur und sieht Fehler als Indikatoren für den aktuellen Stand der Sprachkompetenz.
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