Masterarbeit, 2014
102 Seiten, Note: 2,0
Diese Masterarbeit analysiert die Performanz des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann in den Fernsehduellen der Diskussionsreihe "Wahl '13 - Konfrontationen". Sie untersucht, wie Faymann als Spitzenkandidat der Sozialdemokraten die Herausforderungen der medialen Inszenierung eines Wahlkampfs meistert und seine Botschaft rhetorisch erfolgreich kommunizieren kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der Nationalratswahl 2013 in Österreich und die Bedeutung von Fernsehduellen in der politischen Kommunikation beleuchtet. Kapitel 2 widmet sich der Analyse der Rolle von Politik und Fernsehen, insbesondere der Begrifflichkeit 'Politainment' und der Definition von Fernsehduellen. Kapitel 3 betrachtet die Ausgangslage des Wahlkampfs 2013, die Person Werner Faymanns und die rhetorischen Strategien, die er möglicherweise einsetzen könnte. Kapitel 4 erläutert die Methode der argumentativen Diskursanalyse, die in der Analyse der Fernsehduelle angewendet wird. Kapitel 5 analysiert die Fernsehduelle mit Werner Faymann im Detail, wobei die einzelnen Debatten mit den jeweiligen Kontrahenten untersucht werden. Abschließend präsentiert Kapitel 6 die Ergebnisse der Analyse, die sich auf die Diskussionsinhalte, die sprachlichen Mittel und die Verhaltensanalyse konzentrieren.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Fernsehduelle, politische Kommunikation, Rhetorik, Performanz, Wahlkampf, Medieninszenierung, Werner Faymann, Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ), Nationalratswahl 2013, Österreichische politische Kultur.
Untersucht wurde seine rhetorische und mediale Performanz in den TV-Duellen zur österreichischen Nationalratswahl 2013.
Es bezeichnet die Vermischung von Politik und Unterhaltung (Entertainment) in den Medien, um politische Inhalte massentauglich aufzubereiten.
Er bestritt Duelle unter anderem gegen Michael Spindelegger (ÖVP), Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Frank Stronach.
Die Arbeit beleuchtet in einem Exkurs, wie die starke Medienkonzentration den politischen Diskurs und die Wahrnehmung der Kandidaten beeinflusst.
Zentrale Diskussionsinhalte waren der Steuer-Diskurs, die Pensionsreformen sowie Bildungsfragen.
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