Bachelorarbeit, 2018
53 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit befasst sich mit dem Burnout-Syndrom bei Lehrkräften und zielt darauf ab, dieses Phänomen zu beschreiben. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Stress, Depression und Burnout beleuchtet. Die Arbeit bietet eine ausführliche Diskussion zur Begriffsklärung, Verlaufsformen und Symptomen von Burnout und vervollständigt die Analyse mit einer epidemiologischen Betrachtung.
Das zweite Kapitel widmet sich dem Burnout-Syndrom bei Lehrkräften. Es werden Definition, Symptomatik, Ursachen und Erklärungsansätze sowie die Abgrenzung zu Stress und Depression diskutiert. Zudem wird ein Einblick in die epidemiologische Situation gegeben. Kapitel 3 beleuchtet die Arbeitssituation und Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften, mit einem besonderen Fokus auf Pflegepädagogen in Deutschland und den Anforderungen an die soziale Rolle des Lehrers. Kapitel 4 widmet sich präventionsbezogenen Ansätzen im Kampf gegen Burnout von Lehrkräften. Anhand eines Bildungszentrums für Gesundheitsberufe werden sowohl verhältnis- als auch verhaltensorientierte Präventionsansätze vorgestellt.
Die Arbeit befasst sich mit dem Burnout-Syndrom bei Lehrkräften, insbesondere im Kontext der Pflegepädagogik. Zentrale Themen sind die Begriffsklärung von Burnout, die Analyse von Belastungspotentialen, die Entwicklung von Präventionsansätzen, sowie die Berücksichtigung gesellschaftlicher und persönlicher Faktoren im Entstehungsprozess von Burnout. Wichtige Begriffe sind: Stress, Depression, Lehrerrolle, Pflegepädagogik, Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, Verhältnis- und Verhaltens-prävention.
Während Burnout oft als arbeitsbezogener Erschöpfungszustand beginnt, ist die Depression eine klinische Erkrankung, die alle Lebensbereiche umfasst; die Arbeit grenzt beide Begriffe detailliert ab.
Pflegepädagogen stehen vor der Herausforderung, komplexe soziale Rollen auszufüllen und hohe Anforderungen in Bildungszentren für Gesundheitsberufe zu bewältigen.
Diese Maßnahmen setzen an den Arbeitsbedingungen an (z. B. bessere Organisation, Teamstruktur), um Belastungen von vornherein zu minimieren.
Hier geht es um das individuelle Verhalten der Lehrkraft, wie z. B. Stressmanagement-Trainings oder die Stärkung der persönlichen Resilienz.
Die Studie von Schaarschmidt wird herangezogen, um typische Belastungsmuster und Bewältigungsstrategien im Lehrerberuf epidemiologisch zu analysieren.
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