Examensarbeit, 2005
119 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Methode der Zukunftswerkstatt und deren Einsatzmöglichkeiten in der arbeitsorientierten Bildung. Ziel ist es, die Zukunftswerkstatt als ein Werkzeug zur Förderung von Handlungskompetenz und zukunftsrelevantem Wissen zu analysieren und deren Eignung für den Einsatz in der Schule und Ausbildung zu bewerten.
Zukunftswerkstatt, Handlungsorientierung, Problemlösung, Entscheidungsfindung, Partizipation, Utopie, Realisierung, Bildung, Schule, Ausbildung, Methodenkompetenz, Schlüsselqualifikationen.
Eine von Robert Jungk entwickelte Problemlösungsmethode, die es Menschen ermöglicht, in einem strukturierten Prozess kreative Lösungen für gesellschaftliche oder persönliche Probleme zu finden.
Die Phasen sind: Kritikphase (Probleme benennen), Utopiephase (kreative Wunschbilder entwickeln) und Verwirklichungsphase (konkrete Schritte planen).
Sie fördert die Handlungskompetenz, Partizipation und das demokratische Verständnis der Schüler, indem sie ihre eigenen Ideen ernst nimmt.
Der Moderator leitet den Prozess, achtet auf die Einhaltung der Regeln (z. B. keine Kritik in der Utopiephase) und unterstützt die Visualisierung der Ergebnisse.
Dazu gehören Mind-Mapping, Kartenabfragen, Punktabfragen und das Erstellen von Wandzeitungen zur Dokumentation der Ideen.
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