Examensarbeit, 2006
63 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Selbstsozialisation und seiner Relevanz für die Musikpädagogik. Dabei liegt der Fokus auf dem Umgang Jugendlicher mit Musik und der Frage, inwiefern diese im Musikunterricht berücksichtigt werden sollte.
Identität, Selbstsozialisation, Jugend, Musik, Popmusik, Musikunterricht, Musikalische Gebrauchspraxis, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Kulturelle Kompetenzen, Soziale Seite der Musik
Das Konzept beschreibt, wie Jugendliche Musik aktiv nutzen, um ihre eigene Identität zu formen und sich in ihrer Lebenswelt zurechtzufinden.
Popmusik dient Jugendlichen als Mittel zur Abgrenzung, Kommunikation und zur Konstruktion eines sozialen Selbstbildes.
Ja, die Arbeit argumentiert, dass die Integration musikalischer Gebrauchspraxen Jugendlicher für die Persönlichkeitsentfaltung im Unterricht unverzichtbar ist.
Es ist ein Modell, das Identität als eine fortlaufende Konstruktionsleistung des Individuums versteht, besonders relevant in der Adoleszenz.
Es handelt sich um die Fähigkeit, kulturelle Ausdrucksformen wie Musik souverän für die eigene Lebensgestaltung und soziale Interaktion zu nutzen.
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