Examensarbeit, 2018
112 Seiten, Note: 1,33
Didaktik für das Fach Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
Einleitung
1 Hintergrundinformationen
1.1 Was ist interkulturelle Kompetenz?
1.2 Was ist Francophonie?
1.3 Legitimation für das Unterrichten der Themen
2 Methoden bezüglich Francophonie und interkultureller Kompetenz im Französischunterricht
2.1 Methoden interkulturellen Lernens
2.2 Angaben im Lehrplan, in den Bildungsstandards und im Kerncurriculum versus Unterrichtspraxis
2.3 Mögliche Aktivitäten mit Lernenden
3 Beispiele frankophoner Länder
3.1 Belgien
3.1.1 Situation Belgiens im Französischunterricht
3.1.2 Sprachliche Situation und Geschichte
3.1.3 Eigenschaften des belgischen Französisch
3.1.4 Schulsystem
3.1.5 Kulinarisches
3.1.6 Beziehung der BelgierInnen zu Französisch
3.1.7 Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten zum Thema Belgien
3.1.8 Fazit
3.2 Beispiel Marokko
3.2.1 Situation des Maghreb im Französischunterricht
3.2.2 Sprachliche Situation heute und früher
3.2.3 Eigenschaften des marokkanischen Französisch
3.2.4 Geschichte zur Beziehung zu Frankreich
3.2.5 Schulsystem
3.2.6 Kulinarisches
3.2.7 Beziehung der MarokkanerInnen zu Französisch
3.2.8 Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten zum Thema Marokko
3.2.9 Fazit
4 Vergleich zwischen Marokko und Belgien
Schluss
Résumé
Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz und Umsetzung interkultureller Kompetenzen im Französischunterricht am Beispiel der frankophonen Länder Belgien und Marokko, um aufzuzeigen, wie Lernende ein differenzierteres Bild der frankophonen Welt jenseits von Frankreich gewinnen können.
3.1.6 Beziehung der BelgierInnen zu Französisch
Generell stehen sich Flamen und Wallonen in einem Sprachstreit gegenüber. Die Extremisten der Befürworter der beiden Sprachen nennt man flamingants und wallingants. Allerdings weicht das Flämische so sehr von der niederländischen Hochsprache ab wie das belgische Französisch von der französischen. [..]
[18:52:36] *** Connecté via Mobile ***
[19:00:23] julie: De quelle région viens-tu?
[19:00:39] Greg_Greg: La gaume
[19:01:41] julie: Quelles langues parle-t-on là-bas et quelle langue est-ce qu'on entend surtout?
[19:01:58] Greg_Greg: Le français
Einleitung: Diese Arbeit beleuchtet die Notwendigkeit, im Französischunterricht über Frankreich hinaus auch andere frankophone Länder zu behandeln, um interkulturelle Kompetenzen zu fördern.
1 Hintergrundinformationen: Es werden die theoretischen Grundlagen der Begriffe interkulturelle Kompetenz und Francophonie definiert sowie die Legitimation für deren Einbindung in den Unterricht dargelegt.
2 Methoden bezüglich Francophonie und interkultureller Kompetenz im Französischunterricht: Dieses Kapitel vergleicht verschiedene didaktische Ansätze und prüft die Vorgaben des Kerncurriculums auf ihre praktische Umsetzbarkeit.
3 Beispiele frankophoner Länder: In zwei großen Abschnitten werden Belgien und Marokko hinsichtlich Sprache, Schulsystem, Geschichte und der Beziehung zur französischen Sprache detailliert analysiert.
4 Vergleich zwischen Marokko und Belgien: Der abschließende Vergleich hebt die unterschiedlichen historisch-kulturellen Prägungen beider Länder in Bezug auf ihren frankophonen Hintergrund hervor.
Französischunterricht, Interkulturelle Kompetenz, Francophonie, Belgien, Marokko, Landeskunde, Sprachvergleich, Kerncurriculum, Didaktik, Migrationshintergrund, Fremdsprachenerwerb, Identität, Soziolinguistik, Frankophonie, Sprachpolitik.
Die Arbeit befasst sich mit der Notwendigkeit, den Französischunterricht an deutschen Gymnasien über den Fokus auf Frankreich hinaus zu erweitern und frankophone Länder wie Belgien und Marokko stärker einzubinden.
Die Schwerpunkte liegen auf interkultureller Kompetenz, der Definition von Francophonie, der Analyse bildungspolitischer Vorgaben und der praktischen Unterrichtsgestaltung.
Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Lernende durch die Beschäftigung mit Belgien und Marokko interkulturelle Sensibilität erwerben und Vorurteile abbauen können.
Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Literaturanalyse sowie auf eine empirische Komponente, bestehend aus der Auswertung von Chat-Interviews mit Muttersprachlern.
Der Hauptteil gliedert sich in eine methodisch-didaktische Analyse und zwei umfangreiche Fallstudien zu Belgien und Marokko, die jeweils Landeskunde, Sprache und Unterrichtsentwürfe umfassen.
Wesentliche Begriffe sind: Interkulturelle Kompetenz, Frankophonie, Sprachdidaktik, Belgien, Marokko, Landeskunde, Französischunterricht und Fremdsprachenerwerb.
Es dient als konkretes Fallbeispiel für eine Unterrichtseinheit zu Belgien, um durch die Analyse von Mimik, Gestik und kulturellen Bezügen das Hör-Seh-Verstehen und die interkulturelle Analysefähigkeit zu fördern.
Die Protokolle liefern authentische Einblicke in die aktuelle Einstellung der Bewohner dieser Länder gegenüber der französischen Sprache, ihrem Stellenwert und ihrer Identität im Kontext des Englischunterrichts.
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